Samstag, 25. Mai 2013

Bemerkenswert:

Der Vortrag von Huber Fechner im AUT. 

Es ging um Smart Cities - also besondere effiziente Städte, die energieautonom werden können. 
Zwar befasste es sich in seinem Vortrag vorwiegend mit der Solarstromnutzung; seinen klare Absage gegenüber der individuellen Elktromobilität in Sätdten gab jedoch zu denken.
Er stellte mehrere Male kategorisch fest, dass Autos (PKW´s)  in dem derzeitig (leider) gewohnten Umfang in der Stadt nichts zu suchen haben. Das Problem des Platzverbrauches durch das Auto  lässt sich durch den elektirschen Antrieb nicht beheben.

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Sonntag, 24. Februar 2013

Wenn man den Feinstaub nur wirklich sähe, wie den Schnee auf dem Photo. Doch er ruft ja nicht einmal einen direkten Hustenreiz hervor. Und flux ist er in unserem Körper.
Da man gerade in der Öffentlichkeit damit beschäftigt ist, sich über die VCÖ-Studie zum Feinstaub in Tirol zu empören, erscheint eine Klarstellung notwendig. 

Statistiken sind immer Zahlenspielereien: Nur ein Homo-Ludens ist auch ein forschender Mensch.
Grob nachgerechnet stimmt die Studie des VCÖ. Rein rechnerisch würde jedem einzelnen Tiroler ca. 0,7 kg Feinstaub Pm 2,5 aus Verkehrsproduktion „zustehen“. Ich bin sogar der Meinung, dass der VCÖ hier untertreibt (vgl. Anmerkungen zum Schluss).

Die Frage ist nur, ob auch wirklich von allen Einwohnern die gleichen Anteile eingeatmet werden, und wie sich der Staub sonst in der Umwelt absetzt. Aber das wurde in der Studie auch nicht in irgendeiner Richtung tendendierend unterstellt.

Was die Studie des VCÖ nicht hervorhebt ist der sinkende Verkehrsanteil am Feinstaub – einfach, weil die in der Bundesluftschadstoffinventur angegebenen 30% noch immer sehr hoch sind. Es ist besser geworden - aber noch lange nicht gut genug.
Einen Erfolg für sich zu verbuchen nur weil z.B. bei einer Schularbeit fast 50% der Klasse negativ abschlossen und man selbst ein Genügend bekam, hat wohl schon jeder, der in einer solchen Lage war, versucht, die Eltern nahmen es einem aber nicht ab - und man selbst ehrlicherweise auch nicht. 

Aus diesem Grunde ist der Standpunkt des VCÖ meiner Meinung nach legitim und auch im Rahmen der Aufgabestellung seriös.

Was der VCÖ nicht kommentiert, sind die Daten über die weiteren nicht verkehrlichen Emittenten, die auch nicht zu verachten sind, insbesondere, da der Hausbrand durch unsachgemäßes Holzheizen zu neuen Emissionhöhen aufbricht. Aber das ist branchenspezifisch – ein Verkehrsclub wird das Thema Hausbrand logischerweise nicht bearbeiten - denn das wäre wirklich nicht seriös.

Liest man die Luftschadstoffinventur, so wird man bald feststellen, dass alles leider sehr kompliziert ist. Einfache Antworten gibt es bei der der Suche nach der Wahrheit fast nie.
Aber es gibt Möglichkeiten in einzelnen Teilbereichen einfache und griffige Aufbereitungen zu machen, die Entscheidungsträger beim positiven Handeln unterstützen, auch wenn manche das unseriös schimpfen und in automatische Abwehrhaltungen verfallen.

Ein Positives hat die VCÖ-Studie für alle, ob Gegner oder Befürworter: Man schaut genauer auf die Quelle - also die Luftschadstoffinventur. Und das Büchlein ist lesenswert.


Zur Quellenlage:

Land Tirol, Abgrenzung Luftsanierungsgebiet Pm10
Gemeinden Absam, Aldrans, Ampass, Angath, Angerberg, Bad Häring, Baumkirchen, Breitenbach am Inn, Brixlegg, Bruck am Ziller, Buch bei Jenbach, Ebbs, Flaurling, Fritzens, Gallzein, Haiming, Hall in Tirol, Hatting, Stadt Innsbruck, Inzing, Jenbach, Kematen in Tirol, Kirchbichl, Kolsass, Kolsassberg, Kramsach, Kufstein, Kundl, Langkampfen, Mieming, Mils, Mötz, Münster, Oberhofen im Inntal, Oberperfuss, Pettnau, Pfaffenhofen, Pill, Polling in Tirol, Radfeld, Ranggen, Rattenberg, Reith im Alpbachtal, Rietz, Rinn, Rum, Schwaz, Silz, Stams, Stans, Strass im Zillertal, Schwoich, Thaur, Telfs, Terfens, Tulfes, Unterperfuss, Volders, Völs, Vomp, Wattens, Weer, Wiesing, Wörgl und Zirl bis zu einer Höhe von 700 m ü. A.
Statuserhebung: Umweltbundesamt Jänner 2004
Überschreitungen: PM 10 Tagesmittelwert 2002

Anmerkung: Wenn man die Meldedaten des Jahres 2010 für die der o.a. Gemeinden ermittelt, deren Ortszentrum unter 700m ü.M. liegt, so kommt man auf ca. 330000 betroffene Einwohner.

VCÖ-Studie Februar 2012 zum Feinstaub
VCÖ: Pro 1.000 Einwohner hat Tirol höchste PM2,5 Emissionen durch Verkehr
(Verkehrsbedingte PM2,5 Emissionen in kg pro 1.000 Einwohner)
1. Wien: 369 kg PM2,5 pro 1.000 Einwohner
2. Vorarlberg: 401 kg
3. Steiermark: 457 kg
4. Burgenland: 513 kg
5. Salzburg: 618 kg
6. Oberösterreich: 626 kg
7. Niederösterreich: 647 kg
8. Kärnten: 658 kg
9. Tirol: 736 kg
Österreich: 551 kg
Quelle: Umweltbundesamt, VCÖ 201


Bundesländer Luftschadstoffinventur 1990-2010, seit 124 ff.:
Im Jahr 2010 wurden in Tirol 1700t PM 2,5 (2.800 t PM 10) emittiert. Das sind um 5,8 % PM 2,5 bzw. 3,3 % PM 10 weniger als im Jahr 2000. Im Vergleich zum vorangegangenen Jahr 2009 wurde  um 2,1 % mehr PM 2,5 emittiert; bei PM 10 at es nahezu keine Veränderungen gegeben (+ 0,01 %).
Hauptverursacher der PM 2,5-Emissionen war mit einem Anteil von 44 % der Kleinverbrauch  (30 % PM 10 ). Ein weiterer bedeutender Verursacher ist der Verkehr (30 % PM 2,5 bzw. 28 %  PM 10 ). Die Industrie trug zu 17 % (PM 2,5 ) bzw. 30 % (PM 10 ) zu den Feinstaubemissionen in Tirol  bei. Die Sektoren Landwirtschaft (3,2 % PM 2,5 bzw. 8,6 % PM 10 ), Energieversorgung (3,4 %  PM 2,5 bzw. 2,5 % PM 10 ) und Sonstige (2,4 % PM 2,5 bzw. 1,8 % PM10 ) sind ebenfalls an der  Emission von Feinstaub beteiligt
Die Feinstaubemissionen des Verkehrs sind seit dem Jahr 2000 um 27 % PM 2,5 bzw. 18 % PM10 gesunken, wobei seit 2005 ein besonders deutlicher Emissionsrückgang zu erkennen ist.
Dies ist auf verbesserte Antriebstechnologien moderner Kraftfahrzeuge sowie den Rückgang der verkauften Kraftstoffmengen zurückzuführen. Die gegenüber 2000 gestiegenen Emissionen des Sektors Energieversorgung begründen sich im ansteigenden Biomasseeinsatz.

Anmerkung:
Dividiert man die Jahresemission (2010) von 1700000kg durch die o.a. 330000 Einwohner im Luftsanierungsgebiet, bekommt jeder Einwohner 5,2 kg Pm2,5 (also 5200kg auf 1000 Einwohner)
Dividiert man die Jahresemission (2010) von 1700000kg durch die gesamten Einwohner Tirols (ca. 710000), so bekommt jeder Einwohner ca. 2,4 kg. Pm2,5 (also 2400 kg. Auf 1000 Einwohner)

Berücksichtigt man, dass der Verkehrsanteil am Pm2,5 bei 30% liegt, so ergibt sich für das Luftsanierungsgebiet 1500 kg verkehrsinduzierter Feinstaub Pm2,5, auf ganz Tirol umgelegt  700 kg pro 1000 Einwohner.


Samstag, 26. Januar 2013

Tennenbrücke im Weiler Turnetshaus oberhalb der Sinserau in Kappl. Sie werden dank billiger Treibstoffe (!) in Tirol immer weniger - man hat ja Kräne und übermotorisierte Traktoren.....Dieses Objekt entstand nach Auskufnt der Gemeinde erst frühestens in den Zwanzigerjahren des vorigen Jahrhunderts - einer Zeit in der man zwar die Landwirtschaft technisierte, aber noch auf den Kosten-Nutzenfaktor schaute. Wie man sieht, kann auch, wenn wirtschaftlich gedacht wird, etwas baukünstlerisch Gutes entstehen. Wahrscheinlich ist das Objekt nun schon Vergangenheit.


Weiterbauen am Land – ich berichtete bereits vor einigerZeit davon. Gestern fand die Auftaktveranstaltung zur Ausstellung in der Volksbank Landeck statt. 
Einleitende Worte von LAbg. Anton Mattle, Bürgermeister von Galtür, der durchaus selbstkritisch über das Paznaun gesagt hat, dass man hier wohl im Zuge der rasanten wirtschaftlichen Entwicklung, einiges an baukultureller Identität aufgegeben hat.
Fesselnd war der Vortrag von DI Hauser vom Bundesdenkmalamt, der auf die von im so genannte "Überorientierung" unserer Zeit - das Überangebot von Materialien und Energie und die verheerenden Auswirkungen auf die Qualität des Bauens sprach.
Eingefügt war die Veranstaltung in ein Förderprojekt der Dorferneuerng zur Belebung der Ortskerne durch Revitalisierung alter Bausubstanz. Immerhin habe wir in unseren Dörfern und Weilern im Kleinen ein ähnlich geartetes Problem wie manche Städte in den USA - eine Vertrocknung und Aushöhlung im Inneren des Siedlungskörpers.
Und die „Entwicklung“ geht weiter. Wie z.B. im Ortsteil Turnetshaus in Kappl. Ein Gebäude, das im Kunstkataster nicht vermerkt ist (!), handelt es sich doch um einen „schiachen Zweckbau“ – und doch ist das Bauwerk ein Stück Identität – nämlich des sparsamen Umgangs mit den ehemals wenigen zur Verfügung stehenden Ressourcen im Oberland. Tennenbrücken in steilen Talschaften halfen Kraft beim Heueinbringen sparen – man nutz die Nachteile der Topographie und kehrt sie in einen Vorteil. So machen es Bergvölker – und nicht zu Quasiholländern* gewordenen Tiroler, wie wir es nun sind.
Im August 2011 stand sie noch. Ich habe sie einmal bei einem Gespräch in der Gemeinde lobend als typisches Bauwerk erwähnt, da sie die Straße so wirkungsvoll einrahmt. In der Gemeinde denkt man nicht so darüber und hoffte dass das Ding demnächst wegkommt – dann kann man die Straße breiter machen und der Bus kann besser passieren (von wegen – man kann dann mit dem PKW bei Gegenverkehr schneller fahren, der Bus kam auch bisher schon durch).
Möglicherweise ist das Bauwerk nun schon abgebrochen – ich habe gestern den Kappler Bürgermeister, der auch unter den Gästen weilte,  nicht mehr danach gefragt, da ich früher aufbrechen musste.

*) wenn wir dann deren gute Architektur im Städtebau hätte, dann wäre es ja in Ordnung, doch richten wir uns her an die Dauercampersiedlungen und die Vorliebe für Speditionen

Samstag, 15. Dezember 2012

Nostalgietram zur Eröffnung der Linie 3 West:
Selbst mit solchen Fahrzeugen ist Schienenverkehr noch besser als jede Straßenverkehrslösung.

Nun wurde also der Bau der Graßmayrkreuzung beschlossen. Um es mit den Worten eines Kollegen aus der Landesstraßenverwaltung zu sagen: Es wurde über die Ideologie gesiegt.
Ich kann mich damit natürlich nicht anfreunden. Ich glaube eher, dass über die Vernunft gesiegt wurde.

Wenigstens ging gestern der erste Abschnitt der Regionalbahn in Betrieb. 
Ich bin schon neugierig auf die Schlussabrechnung dieses Teilprojekts. Nimmt man die derzeitigen Schätzkosten der Regionalbahn (392 Mio €) und die bisher bekannten Kilometerpreise, müssten die Projektkosten (ohne Finanzierungskosten für Kredite) für ein Netz von 36 km Länge zusätzlich zu den ca. 40km Bestandsstrecken reichen. Das, was man derzeit umsetzen möchte, ist allerdings nur ca. 20km lang….
 

Donnerstag, 13. Dezember 2012

Die heute und Morgen  bezüglich Regionalbahnkonzept und Graßmayrkreuzung vom Gemeinderat zu beantwortenden Frage ist:

Soll man den vierfachen Preis pro km Infrastruktur für ein Viertel Nutzen ausgeben?
Dann sollte man sich für die Graßmayrkreuzung entscheiden und das Regional und Straßenbahnkonzept kürzen.
Die samt Folgeprojekt (Westbahnhoftunnel)c a. 1,2 km lange Graßmayrkreuzung  schlagt sich mit ca. 80 Mio € /km zu Buche.
Die ca. 16km lange  Regionalbahn kosten nach derzeitiger Kostenschätzung ca. 20 Mio € / km (was faktisch auch nicht stimmen kann, da die ziemlich teure Verlängerung nach Amras nur ca. 10 Mio € /km kostete, alos der Preis etwas hoch angeschätzt ist)
Pro Fahrspur weist die Straße hingegen die halbe Kapazität der Regionalbahn auf. Die Regionalbahn ist zwei Fahrspuren, der Südring vier Fahrspuren breit.


Freitag, 7. Dezember 2012

Ein etwas emotionaler Beitrag zur Grassmaykreuzungsdiksussion:

Am 9.12. jährte sich der Great Smog von London zum sechzigsten mal. Eine interessante Koinzidenz die zwar nicht allein ursächlich (Hauptschuld war die Wetterlage und die Kohleheizungen), jedoch ein nicht unwesentlicher Beitrag war erschließt sich aus den folgenden Daten:

Einstellung des Londoner Straßenbahnnetzes: Oktober 1950- Juli 1952
Great Smog: 9.12.1952

...ein Schelm wer Böses dabei denkt.

Donnerstag, 29. November 2012

Impression der Podiumsdiskussion im Ursulinensaal, links BMin Oppitz-Plörer, rechts Argus-Obfrau Gura.

Ich hatte gestern die Gelegenheit zuerst die Veranstaltung von Tirol Mobil "Zukunftsfähige Nahmobilität fördern"  mit vielen positiv gestimmten Menschen im Landhaus und dann quasi als Kontrastprogramm das undankbare Geschäft der Realpolitik in den Ursulinensälen als Zaungast zu beobachten.
Bei Tirol Mobil blieb mir ein Interview hängen. Eine Mexikanerin nahm an einen Immigrantinnenfahradkurs teil. Für sie war das etwas sehr Fremdes. Fahrradfahren ist  in Mexiko als Armeleuteverkehr verpönt.
Solche „Mexikaner“ dürften auch in den Ursulinensälen gesessen sein.
Auf Ebene des Podiums  erschien mir die Diskussion aber recht sachlich. So sachlich, dass ich beiden in Bürgermeisterin und Argusobfrau personifizierten Diskussionsparteien recht gegeben hätte.
Erschreckend hingegen ein netter Großvatertyp (rein optisch), der in Dreißigerjahrerethorik gegen die Radfahrer wetterte. Das war schon etwas entrisch und ich fürchtete, er hätte die Radfahrerfrage am liebsten einer Endlösung zugeführt.
Amüsant diverse Schauergeschichten, wie zum Beispiel die von einem kleinen steifen Männchen erzählte,  der angeblich fast zwischen zwei von Radfahrern umgestoßenen Damen zermalmt worden wäre.
Sachargumente waren eher selten zu hören.
Der „Freund und Helfer“ entpuppte sich allerdings wirklich als solcher. Denn er sagte, was vom geplanten Verbot exekutierbar ist (wenig bis nichts) und dass das Radfahrer/Fußgängerproblem in der Maria Theresienstraße nicht aktenkundig ist – in der Museumsstraße hingegen schon. Dass ausgerechnet er dann von unserem „Sicherheitsexperten“ gemaßregelt wird, war vielleicht zu erwarten, aber nichts desto trotz entbehrlich.
Markus Koschuhs Bemerkung „Sie hören nie zu“ war wohl allgemeingültig. Ich nehme mich selbst da auch bei der Nase. Ich bin mitunter leider gar nicht mehr gewillt zuzuhören.

Meine Schlüsse habe ich aus dem Statement einer Radfahrerin gezogen, die für den gesunden Hausverstand plädierte. Wenn sich viele Leute in der Fußgängerzone aufhalten, dann sollte man mit dem Rad draußen bleiben, wenn nichts los ist, kümmert es eigentlich niemanden.
Irre gibt es überall. Aus dem Verkehr zu ziehen sind aber vor allem jene davon, die sich mit der zehn- bis fünfzehnfachen Körpermasse fortbewegen.
Trotzdem bleibe ich verhandlungsoffen: Wenn das kommt, was die Bürgermeisterin versprach: mehr Infrastruktur für Fahrräder in Fallmerayer- und Erlerstraße, Sperre der Meranerstraße für den MIV (hört, hört!), Fahrraddauerstellplätze in Tiefgaragen (das die BTV so was hat, war mir neu) kann ich mich auch mit einer reinen FUZO anfreunden. Und wenn dann eine Mutter mit ihren Kindern durchradelt ist mir das auch wurscht, Kleinkinder dürfen ja auch jetzt schon am Gehsteig fahren.
Wenn diese Dinge allerdings nicht kommen, sondern nur das Verbot, dann freue ich mich schon auf den ersten Radlschiebeflashmob in der Maria Theresien Straße und auf den Internetpranger* für telefonierende Autofahrer (auch wenn der hier offenbar schon niedergezwungen wurde ).

*)wenn ich mir nun allerdings den Artikel in der Wiener Zeitung ansehe, gebe ich zu, dass es nicht weit vom Pranger zu dem netten Großvatertyp (s.o.) ist - oder vielleicht ist das ganze auch ein Michael Koolhaas - Problem.